Leserbrief von Jürgen Schmidt – und unsere Plakate zum Bürgerbegehren

Ein Statement zum Leserbrief von Elvira und Peter Schmager am 13.11.2015 in der Stz/FW:
Es ist völlig richtig, dass möglichst viele Bürger ihr Votum abgeben, um die Entscheidung auf eine breite Basis zu stellen.
Daneben liegt aber Familie Schmager, wenn sie schreibt, dass bei einer Verhinderung des „Herzog-Georg-Carrees“ der Schandfleck Stadthalle und Umgebung auch in den nächsten 10 Jahren bestehen würde.
Wie eine Entscheidung auch immer ausgehen möge; sie bekundet den Willen der Bürger und diesem sind Bürgermeister samt Stadtrat verpflichtet. Geht der Entscheid zugunsten des Herzog-Georg-Carrees aus, dann möchten die Bürger eben den Abriss der Stadthalle verbunden mit der endgültigen Veräußerung des Stadtzentrums und Errichtung eines 6. Supermarktes in Bad Liebenstein.
Stimmen die Bürger dagegen, dann möchten Sie die Umgestaltung der Stadthalle zu einem modernen Bürger- und Verwaltungszentrum mit Erhalt des Saales, welcher dringend benötigt wird und in der Region seinesgleichen sucht. In diesem Fall müssen Bürgermeister und Stadtrat im Sinne der Bürger tätig werden und Wege finden, den Bürgerwillen umzusetzen. Realistische Wege dazu hat die BI für den Erhalt der Stadthalle zur Genüge aufgezeigt.
Im Übrigen macht es die Stadtverwaltung den Bürgern sehr schwer, ihre Stimme abzugeben: Ein Wahllokal für alle 5 Ortsteile ist eine Zumutung für die Bürger und Wähler.

Wer nicht in den Wahllokalen erscheinen kann, sollte daher dringend von der Möglichkeit zur Briefwahl Gebrauch machen! Nutzen Sie Ihr Recht zur demokratischen Mitbestimmung und sagen Sie klar: NEIN!

Unser Flyer zum Ausdrucken und Verteilen (PDF)
Das dazugehörige Plakat (PDF)
Ein Entwurf von Architekt Haase (PDF)