Bürgermeinungen

Video 1

Herr Meijer stammt aus den Niederlanden und betreibt zusammen mit seiner Frau seit 7 Jahren einen Antiquitätenladen in Bairoda:

 

Video 2

Herr Liebscher lebt seit 1954 in Bad Liebenstein. Er war u. a. Bauleiter einer Brigade von 25 Arbeitern und hat auch selbst beim Bau der Stadthalle mitgewirkt. Heute ist Herr Liebscher 79 Jahre alt und hofft, dass die “Rettungsakteure” Ihre Ideen verwirklichen können. 1999 bis 2004 war er Stadtratsmitglied und erinnert sich noch heute an die Worte des ehemaligen Bürgermeisters Herr Beck, der damals sagte: “Irgendwann sind wir eine große Oberlandgemeinde und da kriegen wir alles rein — von der Verwaltung bis zum Kindergarten”.

 

Video 3

Erich Malsch ist 70 Jahre alt, ist in Steinbach aufgewachsen und lebt noch heute dort.

 

Video 4

Uwe Messerschmidt ist Gastwirt aus Bad Liebenstein. Auch er hat uns etwas zu sagen: Nicht nur Bad Liebensteiner Bürger sind für ein gemeinsames Verwaltungszentrum, er hat mit vielen aus Schweina und Steinbach geredet.

 

Video 5

Marlen ist 23 und in Bad Liebenstein aufgewachsen.
Sie würde sich wünschen, dass mehr für die Jugend in der Stadt getan wird. Bad Liebenstein ist ein beliebter Wohnort, doch wird die junge Generation zukünftig stärker abwandern, wenn nicht endlich was geschieht. Marlen ist ein Beispiel für die jungen Menschen hier, die mit anpacken wollen um in unserer Stadthalle auch ein adäquates Angebot für die Jugend zu schaffen!

 

Video 6

Gisela Matzke ist 79 Jahre alt und Journalistin. Sie fühlt sich mit unserer Stadthalle verbunden, weil Sie als Moderatorin und auch als Gast viele unvergessliche Momente hier erlebte.
Frau Matzke ist voller Hoffnung, dass die Bürger der Oberlandgemeinde ihr Vorhaben umsetzen. Sie hat auch schon konkrete Vorschläge: unter anderem könnte hier auch eine moderne Bibliothek neben Verwaltung und Stadtinformation entstehen.

 

Video 7

Conny Cramer ist ein waschechter Bad Liebensteiner. Mit ihm sprach ich heute im Café Leineweber, einem der ältesten Unternehmen der Stadt, über die Bedenken der Gastronomen, wir wollten mit Erhalt des Kulturhauses gastronomische Konkurrenz schaffen.

 

Video 8

Heute die Meinung von Antje, sie ist 36 und lebt mit Ihren Kindern seit 3 Jahren in Bad Liebenstein.
Sollte die Stadt das Kulturhaus an einen Investor “verschachern”, kann das Ganze so enden wie mit der “Charlotte”, welche nach dem Verkauf immer weiter verfällt und nur noch reif für den Abriss ist.
Wir wollen eine “lebendige” Stadt!